19.9. – 22.11.2026

Conspiracies, or Flowers for Venus

Mit Sonia Boyce, Alice Diop, Ilana Harris-Babou, Mónica de Miranda, Cauleen Smith, Ramaya Tegegne

Vernissage: Freitag, 18. September 2026, 19.30 Uhr (ab 18 Uhr geöffnet)

Conspiracies, or Flowers for Venus
 
Versammelt von Greg de Cuir Jr
 
Es begann mit dem preisgekrönten Gedichtband „Voyage of the Sable Venus“ (2015) von Robin Coste Lewis, der aus Fragmenten einer umfangreichen Geschichte von Titeln und Texten zu Darstellungen Schwarzer Frauenfiguren in der westlichen Kunst besteht. Diese vielschichtige Collage aufgeladener Metadaten ist abwechselnd wunderschön und erschreckend, denn sie erzählt von einer jahrhundertelangen ideologischen und ästhetischen Unterdrückung Schwarzer Frauen, in der die Kunst nicht bloss Zeugin, sondern aktive Teilnehmerin ist. Lewis’ Gedicht umfasst nicht nur Darstellungen aus der Kolonialzeit, sondern auch die Titel und Zusammenfassungen von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts, die von Schwarzen Frauen geschaffen wurden. Damit verweist es auf eine dekoloniale Gegenwart, in der Erzählungen von jenen geschrieben werden, die traditionell der Last westlicher Hegemonie unterworfen waren. Diese konsequente und radikale Geste gab den entscheidenden Impuls für die Konzeption der Ausstellung Conspiracies, or Flowers for Venus.
Als Annette Amberg, Direktorin des Kunsthauses Glarus, mich einlud, eine Auswahl von Filmen und Videos zusammenzustellen, die in den Galerieräumen der Institution gezeigt werden sollten, erwähnte sie auch, dass sie zwei Einzelausstellungen plante: eine mit Phoebe Collings-James, einer in London lebenden Künstlerin, die mit keramischen Formen arbeitet, und eine weitere mit Luna Mahoux, einer in Brüssel lebenden Künstlerin, die mit digitalen Bildern arbeitet, die sie aus sozialen Medien bezieht. Annette schlug vor, dass die Auswahl der Filme und Videos in einen Dialog mit diesen Ausstellungen treten könnte. Daraus entwickelte sich zwischen uns ein Gespräch über aktuelle Praktiken des bewegten Bildes, von denen wir uns inspiriert fühlten.
Einige der aufregendsten Arbeiten, die ich in den vergangenen Jahren kennengelernt habe, sind von einer internationalen und generationenübergreifenden Gemeinschaft Schwarzer Femmes in der zeitgenössischen Kunst geschaffen worden. Es handelt sich um Filme und Videos, die in der Zeit unmittelbar nach den jüngsten Kunstwerken entstanden sind, die Robin Coste Lewis in ihr Gedicht aufgenommen hat. Sie sind daher noch nicht kanonisiert, auch wenn ihre Urheber:innen bereits mit Preisen und Auszeichnungen geehrt wurden.
Kurz nach unserem ersten Gespräch schickte mir Annette Luna Mahoux’ ersten kurzen Dokumentarfilm The Other Queen of Memphis (2025), ein lyrisches Porträt der Hip-Hop-Künstlerin La Chat. Diese liebevolle Würdigung und Feier einer unterschätzten Künstlerin bestärkte und inspirierte den Impuls, den Schwarzen «Queens» des bewegten Bildes Tribut zu zollen. Der Dialog zwischen den drei Ausstellungen entfaltet sich somit auf vielfältige Weise: über Generationen und geografische Grenzen hinweg, ebenso wie über Poetik und Politik.
Conspiracies, or Flowers for Venus ist eine Anthologie, die eine internationale Gruppe Schwarzer Femmes versammelt, die sich neben ihren anderen künstlerischen Praktiken insbesondere durch ihre herausragende Arbeit mit Bewegtbild profiliert haben.
Cauleen Smith (*1967, lebt und arbeitet in Los Angeles) adaptiert mit ihrem Video Home Girls (2024) das von Barbara Smith herausgegebene Buch Home Girls: A Black Feminist Anthology (1983). Cauleen Smith liest die Namen und Biografien der verschiedenen Autorinnen des wegweisenden Bandes laut vor – darunter einige der bedeutendsten Schwarzen Schriftstellerinnen, etwa Audre Lorde und Alice Walker. Während Cauleen Smith diese Widmungen vorträgt, stellt sie für jede genannte Frau eine einzelne, einzigartige Blume in eine Flasche und erweist ihr damit die Ehre. So entsteht ein Denkmal von überwältigender Schönheit, in dem sich das Organische mit dem Handgemachten verbindet. Das gesamte Video wurde in einer einzigen Einstellung aufgenommen und ist Teil von Smiths fortlaufender Reihe von Studien über Ökonomie und Improvisation, die in ihrem Atelier entstehen.
Alice Diops (*1979, lebt in Noisy-le-Sec) Film Fragments for Venus (2025) ist eine andere Form der Adaption des Gedichts „Voyage of the Sable Venus“. Diop eröffnet den Film, indem sie eine Venus der Gegenwart in einem grossen Museum zeigt, wo diese einige der im Gedicht erwähnten Kunstwerke und Beschreibungen betrachtet. Anschliessend begibt sie sich auf eine Reise durch die Strassen von New York City und richtet einen liebevollen filmischen Blick auf Schwarze Frauen jeden Alters, mit unterschiedlichsten Körpern und Hauttönen. Diop bezeichnet den Film als ihre „bislang einfachste und radikalste Arbeit“ und sagt, er sei „dafür gedacht, die Menschen zum Sprechen zu bringen“. In diesem Sinne wird das Werk durch Sie, liebe Betrachterin, lieber Betrachter, vollendet.
Ramaya Tegegnes (*1985, lebt und arbeitet in Genf) Video Framer Framed (2021) entfaltet sich als Inszenierung eines Treffens zwischen den Leiter:innen eines nicht näher benannten unabhängigen Kinos in Genf. Sie stehen vor einem Dilemma: Wie sollen sie auf eine Situation reagieren, in der afrikanische Migrant:innen unter dem fragwürdigen Vorwurf des Herumlungerns aus dem Foyer ihrer Kulturinstitution verwiesen wurden? Ihr ethisches Dilemma ergibt sich daraus, dass sie am selben Abend einen Film über afrikanische Migrant:innen und den Mangel an Fürsorge zeigen, der ihnen in der europäischen Gesellschaft entgegengebracht wird. Tegegnes Film nimmt die Form eines Theaterstücks an, wurde jedoch in einem Kino gedreht, das als zentrale Bühne dient, und mit Darsteller:innen besetzt, bei denen es sich tatsächlich um Künstler:innen und Kulturschaffende handelt. Das Werk übt eine schonungslose Kritik am Kulturmanagement und an der vermeintlichen Radikalität jener, die engagierte Kunst in die Praxis umsetzen – einschliesslich des Publikums, das diese Kunst konsumiert. Alle sind gerahmt.
Ilana Harris-Babous (*1991, lebt und arbeitet in New York City) Video Leaf of Life (2022) führt uns zurück in die Welt der Pflanzen. Diesmal gelten die Blumen einem Mann: dem Kräuterkundler Dr. Sebi, der sich für eine gesunde Ernährung aus natürlichen Lebensmitteln einsetzte, die der afrikanischen Genstruktur entsprechen sollte. Mit leuchtenden Farben und lebendigen Animationen sowie ihrem verschmitzten Humor erkundet Harris-Babou die Mythologie einer Persönlichkeit, die weltweit Anhänger:innen gewann, kurz vor seinem Tod jedoch des Betrugs beschuldigt wurde. Das Video schwelgt in den wunderschönen Farben und Texturen von Obst und Gemüse – eine Feier jener ganz materiellen Quellen, die das Leben erhalten. Wie die Künstlerin im Video unter Bezugnahme auf die Offenbarung des Johannes anmerkt: „Von diesem Baum zu essen, hiesse, nicht mehr zu sterben.“
Mónica de Mirandas (*1976, lebt und arbeitet in Lissabon und London) Video Transplanting (2024) versetzt die Betrachter:innen in unterschiedliche Variationen paradiesischer Gärten: den Botanischen Garten, natürliche Wälder und urbane Gärten Lissabons. Jeder dieser grünen Räume trägt ein ideologisches Gewicht – sei es in Form einer allgegenwärtigen Kolonialität oder radikaler Akte der Fürsorge. Das Video zeigt Tänzer:innen, die sich in diesen Räumen bewegen und mit ihren floralen Gegenstücken verschmelzen, während sie ein verwurzeltes Wissen für sich beanspruchen. De Miranda beschäftigt sich in ihrer Arbeit häufig mit natürlichen Ökosystemen, wobei kreolische Gärten eine privilegierte Stellung als antikoloniales Ideal einnehmen. Denn schliesslich gehören die Samen der Befreiung einem interspezifischen (artenübergreifenden) Gemeingut.
Sonia Boyce (*1962, lebt und arbeitet in London) arbeitete mit der Klangkünstlerin Ain Bailey (*1963, lebt und arbeitet in London) zusammen, um das Video Oh Adelaide (2010) zu realisieren, ein abstraktes Porträt der wegweisenden Jazzsängerin Adelaide Hall. Archivaufnahmen von Adelaide auf der Bühne werden durch ein ätherisches Leuchten erweitert, das das Bild erfasst und über die Bildränder hinausführt. Dieses visuelle Spiel mit Überbelichtung versetzt Hall – wie Boyce es beschreibt – in eine andere Ebene der Existenz, zugleich innerhalb und ausserhalb der Geschichte. Baileys experimenteller Soundtrack basiert auf neu bearbeiteten Tonaufnahmen von Halls Gesang in ihrer einzigartigen, wortlosen Scat-Technik. Visuelle Abstraktion findet hier ihr Gegenstück in musikalischer Abstraktion, und das daraus entstandene Werk ist zugleich herausfordernd und erhaben. Diese Ode an Adelaide ist eine Hommage an eine Schwarze kreative Kraft, die einen neuen Weg bahnte, und damit einige Jahrzehnte später den Weg für Künstlerinnen wie Sonia Boyce und Ain Bailey ebnete – ebenso wie für nachfolgende Generationen herausragender Schwarzer Femmes in der Musik, der bildenden Kunst und der Filmkunst.
 
(Übersetzung des Textes von Greg de Cuir Jr)
 
Greg de Cuir Jr ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Kinopravda Institute in Belgrad. Er hat Ausstellungen und Programme für das Whitney Museum of American Art, das Institute of Contemporary Arts in London, Hauser & Wirth, Frieze, die National Gallery of Art in Washington, D.C., e-flux, das Locarno Film Festival, Videoex Zürich und weitere Institutionen kuratiert und organisiert.
 
 

 

Alice Diop (*1979, lebt in Noisy-le-Sec) ist eine französische Filmregisseurin und Drehbuchautorin. In ihren Arbeiten hinterfragt Diop Gesellschaft von den Rändern aus und gibt einzigartigen Lebensläufen eine Gestalt - in dem die das Intime betrachtet, erforscht sie das Universelle. Mit einer bewusst ruhigen, aber kompromisslosen Bildsprache behandelt sie Themen wie Identität, Migration und Kolonialismus. Dabei verwandelt sie persönliche Geschichten in politische Bilder mit einem Fokus auf Beobachtungen von Repräsentationen Schwarzen Lebens. Angeregt durch das erzählende Gedicht „Voyage of the Sable Venus“ von Robin Coste Lewis, einer historischen Collage aus Titeln und Texten von Kunstwerken, die schwarze Frauen im Laufe der Jahrhunderte darstellen, ist FRAGMENTS FOR VENUS ein Film über die verschiedenen Arten des Sehens- ein bewusster Blick auf Beobachtungen Schwarzen Lebens.

 


Cauleen Smith (*1967, lebt und arbeitet in Los Angeles) ist eine interdisziplinäre Künstlerin. In ihren Arbeiten reflektiert sie alltägliche Vorstellungskräfte. Geprägt vom historischen politisch engagierten Kino, von feministischen und afrofuturistischen Bewegungen, sowie von Jazz, Poesie, Diskurs und Literatur, kombiniert Smith Film mit einer Reihe künstlerischer Medien und experimentellen Formen des Erzählens. Sie befragt und erweitert vorherrschende Formen westlicher Wissenssysteme und stellt diesen alternative, auf Schwarzer Kultur und der Erfahrung der Afrodiaspora beruhende Vorstellungswelten und Zukunftsszenarien entgegen. Das one-take Video HOME GIRLS ist Teil ihrer fortlaufenden Serie von Atelier-Studien zu Ökonomie und Improvisation. Hier schafft sie einen spielerischen Raum für komplexe Themen in einem eher spontanen Setting. Die Anthologie HOME GIRLS bietet Einblicke in das Schaffen queerer Feministinnen in der amerikanisch Schwarzen Kulturszene des 20. Jahrhunderts.

 


Ilana Harris-Babou (*1991, lebt und arbeitet in NYC) verarbeitet ihre Faszination für Lifestyle und die vielschichtigen Anforderungen an zivilisierte, bürgerliche und überwiegend weisse Vorstellungen von Weiblichkeit. In LEAF OF LIFE entwirft Harris-Babou alternative Szenarien, in der Wellness-Kultur Klischees durchbrochen werden vom Heilungspotenzial Schwarzer Selbstbestimmung. Inspiriert von Verschwörungstheorien, Diät-Gurus und Bibelzitaten verbindet das Video Reflexionen über das Vermächtnis von Dr. Sebi, einem honduranischen Gesundheitsguru, mit DIY-Kochanleitungen für zu Hause und einem Gespräch mit ihrer eigenen Schwester, die als Krankenschwester arbeitet. Mit leuchtenden Farben und lebhaften Animationen erkundet Harris-Babou auf humorvolle Weise die Mythologie von Dr. Sebi, der kurz vor seinem Tod unter Betrugsvorwürfen litt, und schafft es so, Fiktion mit persönlichen und gemeinsamen Geschichten über Verlust und Vernachlässigung im US-amerikanischen Gesundheitssystem zu verbinden.

 

 

Die Portugiesische Künstlerin Mónica de Miranda (*1976, lebt und arbeitet in Lissabon und London), Fotografin, Filmemacherin und Forscherin, ist für ihre postkolonialen Fragestellungen zu Geografie, Geschichte und Subjektivität im Zusammenhang mit Afrika und seiner Diaspora bekannt. Ihre interdisziplinäre und forschungsbasierte Praxis setzt sich kritisch mit dem Zusammenspiel von Politik, Geschlecht, Erinnerung, Raum und Geschichte auseinander. Sie ist Gründerin von Hangar (2014), einem Kunst- und Forschungszentrum in Lissabon, das Räume bietet, in denen Künstler:innen, Kurator:innen und Forscher:innen, vor allem aus dem globalen Süden, gemeinsam soziale und kreative gemeinschaftliche Netzwerke aufbauen können. In TRANSPLANTING bewegen sich Schwarze Körper zwischen und mit Pflanzen. Sie berühren, spüren, nehmen wahr, tanzen. Gefilmt in den Parques de Sintra – Monte da Lua, Estufa Fria, dem Lissabonner Gewächshaus, und dem Botanischen Garten der Stadt trägt jeder dieser Grünräume ideologische Bedeutung- in Form einer omnipräsenten Kolonialität oder radikaler Momente der Fürsorge.

 

 

Ramaya Tegegne (*1985, lebt und arbeitet in Genf) ist Künstlerin, Forscherin und Kulturschaffende. Ihre transdisziplinäre Praxis setzt sich mit Prozessen des Kunstfeldes auseinander, indem sie dessen vorherrschende und strukturelle Mechanismen untersucht. Tegegne möchte kollektive Kämpfe verstärken, den Status quo hinterfragen und die gegenseitige Selbstverteidigung gegenüber Institutionen fördern. Sie untersucht die Machtverhältnisse, Narrative, Auswahl- und Produktionsbedingungen von Kunst und Kultur im aktuellen Kontext. 2017 startete sie die Kampagne „Wages For Wages Against“, die sich für bessere Arbeitsbedingungen für Künstler:innen und eine alternative Wirtschaft der Künste einsetzt – insbesondere für die Vergütung von Künstler:innen in der Schweiz. Ihre Arbeit FRAMER FRAMED übt harsche Kritik am Kulturmanagement und an der vermeintlichen Radikalität derjenigen, die engagierte Kunst für sich beanspruchen – einschliesslich des konsumierenden Publikums.

 

Sonia Boyce (*1962, lebt und arbeitet in London) ist eine interdisziplinäre Künstlerin und Forscherin, die in den Bereichen Film, Zeichnung, Fotografie, Druckgrafik, Ton und Installation tätig ist. In ihrer Arbeit schafft Boyce immersive und erlebnisorientierte Räume, in denen das Publikum zu aktiven Teilnehmenden von Spiel, Störung und Offenbarung wird. Durch ihr Hinterfragen unerwarteter Gesten sucht sie neue Wege an der Schnittstelle zwischen persönlicher und politischer Subjektivität. Für das Video OH ADELAIDE, ein abstraktes Porträt der wegweisenden Jazzsängerin Adelaide Hall, arbeitete Boyce mit der Soundkünstlerin Ain Bailey zusammen. Archivaufnahmen von Adelaides Auftritten werden durch ätherische Strahlung, die das Bild einhüllt, und eine sensorische Soundscape jenseits des Filmrahmens erweitert. Die Künstlerin beschreibt diese Arbeit als „einen generationsübergreifenden Dialog, der zwischen der Belebung des Archivs und einem melancholischen Futurismus schwankt“.

 


Greg de Cuir Jr. (lebt und arbeitet in Belgrad) ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Kinopravda-Instituts in Belgrad. Ein Teil seiner Arbeit befasst sich mit visuellen Darstellungen von Schwarzer Kultur in ihren vielfältigen und komplexen Formen. Mit einem Schwerpunkt auf der Schnittstelle zwischen Avantgarde-Kino, der Politik des Schwarzen Bildes und der Aufarbeitung übersehener regionaler Geschichten hat er Ausstellungen und Programme für das Whitney Museum of American Art, das Institute of Contemporary Arts in London, Hauser & Wirth, die Frieze, die National Gallery of Art in Washington, D.C., e-flux, das Filmfestival von Locarno, Videoex Zürich und andere Institutionen organisiert. Seine Texte wurden in Ursula, CURA., Cineaste, Millennium Film Journal und anderen Zeitschriften sowie in Anthologien und Katalogen für das Centre Pompidou, das Hammer Museum, das Institut Valencià d’Art Modern und andere veröffentlicht. 

 

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